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Frauenheilkunde

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Der sich monatlich wiederholende Ur-Rhythmus der Frau ist die Quelle ihrer Gesundheit – sofern dieses feine Schwingen im Gleichgewicht ist. Dieses Gleichgewicht kann von Frau zu Frau sehr verschieden sein und es gilt, dieses immer wieder neu zu erringen. Zyklusstörungen wie das Prämenstruelle Syndrom (PMS) mit Stimmungsschwankungen und Brustspannen, allgemeine hormonelle Dysbalancen, Myome, Zysten, unregelmäßige Zyklen oder eine krampfartige und schmerzhafte, zu starke, zu schwache oder ausbleibende Regelblutung können uns auf diesem Weg wertvolle Lehrmeister sein und uns sogar dabei helfen, wieder mehr auf unser Herz zu hören und zu uns selbst zurückzufinden. Doch auch Kinderwunsch, Schwangerschafts- und Wechseljahresbeschwerden gehören vielleicht zu einem Frauenleben dazu und bei all diesen Fragestellungen bieten sich zahlreiche Heilpflanzen mit ihren feinen Wirkungen als Unterstützung an, sei es in Form von Tees, Globuli, (Ur)tinkturen, Öleinreibungen, Zäpfchen, Salben, Gelen, Wickeln, Auflagen oder Rhythmischer Massage (PDF). Darüber hinaus kann vor allem die herzgeleitete Körperpsychotherapie eine große Hilfe sein, um alle Themen rund um die eigene Weiblichkeit zu behandeln und damit zusammenhängende Konflikte zu lösen. Möglicherweise reichen sie innerhalb der weiblichen Ahnenlinie lange zurück und haben sich bereits über Generationen weitervererbt. Doch auch das kann liebevoll und wertschätzend angeschaut werden, um es dann zu verabschieden, wenn es nicht (mehr) zu dem eigenen Weg dazu gehört.