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Psychosomatische Beschwerden

Wenn der Körper das Leid der Seele ausdrückt und ihre Tränen weint, indem er schmerzt oder einfach nicht mehr wie gewohnt "funktioniert", ist spätestens der Zeitpunkt gekommen, ihm die nötige Aufmerksamkeit zu schenken. Denn unser Körper ist der Tempel, in dem unser Geist und unsere Seele wohnen, so heißt es bereits in der Bibel. Ohne den Körper könnten wir nichts in dieser Welt ausrichten und unserem Leben keinen Sinn verleihen – wir wären ohne unsere Sinne unterwegs, die das Tor zur Welt darstellen. Deshalb verdient der Körper unsere größte Wertschätzung und Zuwendung.

Die ihm innewohnende Körperweisheit, die über die Ausprägung bestimmter Symptome die Seele sprechen lässt, ist zugleich unser größter Lehrmeister. Denn wirkliche Heilung kann erst dann eintreten, wenn wir die Botschaften unseres Körpers ernst nehmen und uns um ihre Entschlüsselung bemühen: "Eine Krankheit heilen heißt, ihren Sinn zu erfüllen" (Prof. Volker Fintelmann). Das kann vor allem auf intuitiver Ebene geschehen, indem wir lernen, uns für die Geheimnisse des Körpers zu öffnen und auf die innere Stimme zu hören, ohne sie zu bewerten.

Dabei kann zum Beispiel die bindungsenergetische Herzarbeit ganz entscheidend helfen, weil sie den Prozess unterstützt, wieder sich selbst und dem ganz Ureigenen zu lauschen.